Fachübergreifende Medizin

teaser_interdisziplinaerIn der Logik einer professionellen Präventionsmedizin ist die Fixierung auf ein medizinisches Fachgebiet unzulänglich. Da die prognostisch relevante Verbesserung von Lebensqualität und –erwartung das Ziel ist, muss ein holoistisches Konzept selbstverständlich sein. Es ist für den Betreffenden nicht überzeugend einen Herzinfarkt zu vermeiden und während dessen ein Krebsleiden zu entwickeln.

Weiterhin ist eine evidenzbasierte Basis immer notwendig, aber darauf aufbauend ist es nicht zielführend, auf die vielen Möglichkeiten komplementärer Medizin zu verzichten. Während Schulmedizin insbesondere eine stichfeste Kompetenz in der Diagnostik hat, sind in den präventiven Bemühungen im Lebensstilbereich darüber hinausgehende Ansätze zumindest interessant und im Einzelfall hilfreich. Daher wird der EPC Check-Up zwar auf eine wissenschaftlich evidente Grundlage gestellt, aber weitergehende Kompetenzen implementiert.

 

 


Involvierte Fachärzte:

1

Internistisch / kardiologisch

Die fachärztliche Basis stellt ein internistisch-kardiologischer Stamm dar, der sich aber aus der üblichen kurativen Medizin in der Präventionsmedizin weitergebildet hat. Das EPC bietet hierzu und beteiligt sich an Zertifizierungsveranstaltungen bis hin zum Master of Science in Preventive Medicine (M.Sc.). Den Verzweigungen eines Baumes gleich werden schließlich verschiedene Facharzt-Kompetenzen in Anspruch genommen.
2

Radiologie

In der Diagnostik wesentlich ist die Radiologie, die nicht-invasiv die Schnittbilddiagnostik der Magnetresonanz- und Computertomographie für die Früherkennung nutzbar macht.
3

Labordiagnostik

Auch die Labordiagnostik ist als wesentlicher und integraler Aspekt zu nennen.
4

Haut-Check-Up

Klinisch wird ein Haut-Screening, ggf. mit Auflichtmikrospkopie und Fotodokumentation vorgenommen.
5

Weitere Fachärzte

Im Bedarfsfall wird, nach den Empfehlungen der Fachgesellschaften auf eine optische oder virtuelle Coloskopie einer gastroenterologischen Kollegen als auch zusätzliche, wenn nicht anderen Ortes bereits bedacht, urologische und gynäkologische bei den männlichen und weiblichen Kunden durchgeführt. Bei vorliegender Symptomatik des Bewegungsapparates wird ein Orthopädie hinzugezogen, der sich entsprechende Anteile der Magnetrsesonanztomographie zur Kenntnis nimmt.

 

Wichtig ist der enge Diskurs der Fachärzte, bei den Radiologen kommt der Kardiologe an der Work-Station hinzu und es findet eine gemeinsame Besprechung mit dem Kunden statt. Die Effektivität wird bis zur Bldgebung optimiert, Früherkennungsbefunde werden in weniger professionellen Zusammnhängen als „altersentsprechend“ bagatelliisiert. Im EPC wird dahingegen mit Hilfe von Nomogrammen das biologische Alter bestimmt.

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